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Ein so großes Heil – aus dem Hebräerbrief

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Ausgehend von Jesu Leben erklärt Sigurd Bratlie, wie wir Jesus nachfolgen können.

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Beschreibung

Ausgehend von Jesu Leben erklärt Sigurd Bratlie, wie wir Jesus nachfolgen können. Er beschreibt die Möglichkeiten, die wir durch Jesu Leben und Tod bekommen haben – viel mehr als nur die Vergebung der Sünden.

Für jeden Menschen, der Jesus liebt und ihm folgen möchte, ist dieses Buch ein großer Gewinn.

Leseproben

Ein so großes Heil

Jesus als Menschensohn

Wenn Jesus von sich redete, brauchte er den Namen Menschensohn. Z. B. Matth. 8, 20 und an vielen anderen Stellen. Und Paulus schreibt so: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.“ 1. Tim. 2,5. Er musste es also aufgeben, Gott gleich zu sein und ein Mensch werden, um für uns Menschen einen neuen und lebendigen Weg ins Heiligtum zu bereiten, einen Weg für uns, der göttlichen Natur teilhaftig und dadurch in Wahrheit seine Brüder zu werden. 2. Petr. 1, 3­-4.

Es gibt viele selbstgemachte religiöse Ausdrücke, die nicht in der Bibel stehen. Einer davon ist: „Er ist wahrer Gott und wahrer Mensch.“ Das geht ja nicht, denn dann hätte er nicht im Glauben zu wandeln brauchen und er ist ja der „Anfänger und Vollender des Glaubens.“ Andererseits kann man sagen, dass es wahr ist, denn Gott sandte seinen Sohn. Als der Sohn gesandt wurde, war es sein Geist, der gesandt wurde, und dann nahm er nicht die ganze Fülle Gottes mit sich, wie er sie beim Vater hatte. Nein, er verzichtete freiwillig darauf, Gott gleich zu sein, oder wie es in anderen Übersetzungen heißt: „Er entleerte sich selbst.“ Als sein Geist in einen Menschenleib hineingeboren wurde, war er […]

Die enge und die weite Pforte

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt, und wenige sind ihrer, die ihn finden. Sehet euch aber vor, vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt arge Früchte. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ Matth. 7, 13­-20.

Jesus gibt uns hier eine einfache und kräftige Unterweisung. Hier ist die Rede von zwei Pforten und zwei ganz verschiedenen Resultaten. Das allgemeine Verständnis ist, dass diejenigen, die sich gläubig nennen, durch die enge Pforte gegangen sind, und die Unbekehrten sind durch die weite Pforte gegangen. Dann müssen wir fragen: Sind diese zwei Gruppen überhaupt durch eine Pforte gegangen, und wann? Wenn man sich bekehrt, dann steht man diesen beiden Pforten gegenüber, und dort begegnen einem die wahren und die falschen Propheten. Sie verkündigen jeder seine Pforte und jeder seinen Weg. Diese beiden Pforten stehen dicht nebeneinander. „Welche ihre Schwelle an meine Schwelle und ihre Pfosten an meine Pfosten gesetzt haben, dass nur eine Wand zwischen mir und ihnen war; und haben […]

Gewicht 195 g
Größe 125 x 185 x 10 mm
Länge:

112 Seiten

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